Die Kuche: Lebenswelt, Nutzung, Perspektiven by Klaus Spechtenhauser

By Klaus Spechtenhauser

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6–8 Sichere Werte im Küchenraum in der unmittelbaren Nachkriegszeit: Großzügige Essküche statt minimalisierter Arbeitsküche in der Städtischen Wohnsiedlung Heiligfeld I, Zürich-Wiedikon (1947–1948, Josef Schütz & Alfred Mürset), Ansichten von Koch- und Essbereich, Grundriss mit 3-Zimmer-Wohnungen (1:400). 48 9–10 Die US-amerikanische Küche als Vorbild fortschrittlicher Technisierung und moderner Geselligkeit: General-ElectricKühlschrank von 1942, Küchenszene aus einer Werbebroschüre. Bereits Anfang der fünfziger Jahre häuften sich die Bestrebungen, von der traditionellen Kücheneinrichtung mit Einzelmöbeln, voluminösem Küchenbuffet und Küchentisch in der Mitte abzukommen.

30 Etwas vereinfacht heißt das: Wie können möglichst viele Geräte auf möglichst wenig Raum einigermaßen sinnvoll und doch noch gut nutzbar untergebracht werden. Die Antwort darauf bestand in einer fortschreitenden Typisierung und Standardisierung der Geräte und Möbel, um deren Kombinierbarkeit und Austauschbarkeit zu ermöglichen. Im Westen geschah dies durch die Industrie, im Osten übernahm diese Aufgabe der Staat. Ob SINK-Norm, DIN- oder später EURO-Norm – es ging hier in erster Linie auch um die Schaffung eines verbindlichen Maßsystems, um zu einem besseren Ineinandergreifen von Produktionsindustrie, Planern und Einrichtungsberatern zu gelangen.

4 Ruth Hanisch, Mechthild Widrich, «Architektur der Küche. ), Die Küche. Zur Kulturgeschichte eines architektonischen, sozialen und imaginativen Raums, Wien – Köln – Weimar: Böhlau, 1999, S. 17–47; 18. , S. 18–19. , S. 184. , S. 149. 8 Vgl. Sabine Pollak, «Interieurs», in: Architektur & BauForum, Jg. 32, H. 6, 1999, S. 124–131; 124. , S. 190. 10 Vgl. , S. 20. 11 Ibid. ), Die Küche. Zur Kulturgeschichte eines architektonischen, sozialen und imaginativen Raums, Wien – Köln – Weimar: Böhlau, 1999, S.

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